Hierarchien und horziontale Autorität: Kolumne Nr. 2

Hierarchien und horziontale Autorität: Kolumne Nr. 2

Hierarchien und horziontale Autorität: Kolumne Nr. 2 1222 856 Randolf Jessl

„Führen und Folgen“ in Zeiten, wo alles mit allem vernetzt ist und Menschen auf Augenhöhe miteinander arbeiten wollen. Haben da Hierarchien noch einen Sinn? Ja, meint Randolf in seiner neuen Kolumne auf haufe.de. Wenn gleichzeitig „horizontale Autorität“ in Projektteams genügend Raum erhält.

Hierarchien scheinen vielen obsolet. Und manches spricht gegen sie – vor allem, wenn es um Innovation, Motivation und Wissensaustausch geht. Doch einiges spricht auch für ihre Beibehaltung: Hierarchien geben Orientierungen, sind Leistungsanreiz, klären Verantwortlichkeiten und sind wichtiger Bestandteil einer „Governance“ in Unternehmen.

„Fließende Autorität“

Darum wollen auch die Personalvorstände großer deutscher Konzerne Hierarchien beibehalten, innerhalb der Organisation aber etwas fördern, was sie „fließende Autorität“ nennen: „Autorität nur – beziehungsweise vor allem – in Bereichen, in denen die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter eine besondere Expertise hat.“ (Die digitale Transformation gestalten, Was Personalvorstände zur Zukunft der Arbeit sagen, acatech Impuls, 2016)

„Horizontale Autorität“

Warum das der richtige Ansatz ist, was er bewirkt und was er mit den Ideen des belgischen Psychoanalytikers und Universitätsprofessors Paul Verhaeghe (Universität Gent) zu der von ihm so genannten „horizontalen Autorität“ zu tun hat, beschreibt die Haufe-Kolumne.

Hier geht’s zur Kolumne.

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