Kante zeigen und vorangehen: Führen in der Krise

Kante zeigen und vorangehen: Führen in der Krise

Kante zeigen und vorangehen: Führen in der Krise 941 647 Randolf Jessl

Was bedeutet die Corona-Pandemie für Führung in Organisationen? Was sollten Führungskräfte jetzt tun? Das fragte die Zeitschrift changement in ihrer Ausgabe 4/2020. Randolf gab als einer von sechs Befragten eine Antwort – die etwas aus dem Rahmen fiel. Denn jenseits der allfälligen Appelle an Empathie und Coaching empfahl Randolf Führungskräften, beherzt zu managen und unter Unsicherheit mutig Verantwortung zu übernehmen.

 

Randolfs kurzer Text hier im Wortlaut.

Gute Führung setzt endlich wieder auf Sachautorität. Die hatten wir ja leider kleingeredet und aus dem Anforderungsprofil von Chefs gestrichen (anders als Google das tut). Doch Führungsautorität ohne Sachautorität kann weder Sicherheit noch Orientierung noch Vertrauen geben. Gute Führung managt auch wieder. Visionen, Charisma und Coaching sind nur die eine Seite der Medaille.

Gute Führung zeigt auch Kante (Profil) und übernimmt persönlich Verantwortung. Da hatten wir doch viel an die Schwarmintelligenz delegiert und in diffusen Gruppenprozessen ertränkt. Sie wagt, voranzugehen und andere mitzunehmen. Kurzum:

 

Gute Führung in und nach der Krise bricht mit den Übertreibungen und Verirrungen der fetten Jahre.

 

Der Beitrag findet sich in der Maiausgabe (4/2020) der changement auf den Seiten 6-7, übers Internet zugreifen können Sie hier.

 

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