Warum Leader von ihrer Reputation zehren – Kolumne Nr. 12

Warum Leader von ihrer Reputation zehren – Kolumne Nr. 12

Warum Leader von ihrer Reputation zehren – Kolumne Nr. 12 1003 619 Randolf Jessl

Ein guter Ruf öffnet Türen und Herzen. Deshalb ist er so wichtig für alle, die andere hinter ihre Ideen und Vorhaben versammeln wollen. Wie Reputation – gerade von Führungskräften – entsteht und warum sie immer wichtiger wird, beleuchtet Randolf in seiner neuen Haufe-Kolumne.

„Reputation ist für Menschen, die anderen folgen wollen, ein Indikator, ob es lohnt, sich mit dieser oder jener Person einzulassen und was dabei zu erwarten ist“, heißt es im Beitrag. „Je größer der Kreis an Personen ist, die eine Führungspersönlichkeit erreichen muss, desto mehr Bedeutung erhält Reputation. Je geringer die Macht- und Druckmittel einer Person sind, anderen Gefolgschaft abzunötigen, umso wichtiger wird sie.“

Doch Achtung: Reputation wurde lange als ein Vermögenswert, eine Art „Eigenkapital“ gesehen, das man besitzt. Das greift Randolf zu kurz. Denn Reputation sei viel eher so etwas wie „Fremdkapital“.

Das Ansehen wird einem von anderen zugesprochen, kann aber auch wieder entzogen werden.

Reputation und Autorität ausbauen

Deshalb heißt es, auch und gerade für Führungskräfte, mit der eigenen Reputation sehr sorgsam umzugehen und sie zu mehren, wo immer es geht.

Wie Reputation und Autorität wachsen, was zu tun ist, wenn der Ruf gelitten hat und was uns die so genannte „Idiosynkrasie-Kredit-Theorie der Führung“ in diesem Zusammenhang lehrt, erklärt Randolf in diesem Text.

Zur Kolumne „Warum Leader auf Pump leben“ geht es hier lang.

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